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Bier

Böhmen

Kein Nachbarland ist den Deutschen so nah und so fern wie Tschechien

Bayern

Begleiten und Organisieren von Ausflügen nach Tschechien

 Aufgrund meiner Sprach- und Ortskompetenz kann ich für Gruppen Ausflüge vorbuchen, organisieren und beschreiben. Die aufgezählten Fahrrad-Touren, Wanderungen und auch Boots-Touren auf der Moldau rund um Krummau habe ich wiederholt für Gruppen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis und für meine eigene Familie geführt. Nunmehr biete ich meine Kenntnisse für einen erweiterten Kreis von Interesseten an.

 

Persönlichkeiten unserer gemeinsamen Geschichte:

 

1. Kaiser Karl IV

-er machte die Oberpfalz zu einem Teil Böhmens - man nannte es Neuböhmen mit der Hauptstadt Sulzbach

-er schuf die "goldene Stadt Prag"

-seine beiden Söhne Wenzel und Sigismund -beiden sollte deutscher König- werden, erblickten das Licht der Welt in Nürnberg

-ein großer Europäer, der 6 Sprachen –darunter tschechisch und deutsch- fließend beherrschte und ein riesiges europäisches Reich durch Diplomatie schuf

 

Vielerorts in Tschechien und Bayern wird gerade das 700jährige Jubiläum anlässlich seiner Geburt im Jahre 1316 gefeiert. Sein Vermächtnis wirkt bis heute nach und kann als Beispiel nicht für deutsch-tschechisches wenn nicht sogar europäisches  Verständnis dienen.

Schon als 3jähriger wurde er in Machtspiele hineingezogen. Sein Vater –der böhmische König Johann von Luxemburg- ließ ihn in der Burg Loket an der Eger einsperren, weil  seine Mutter und der Adel geplant hatten, den Vater als König abzulösen. Die Mutter sah ihren Sohn nie wieder und Wenzel –so war sein eigentlicher Name- wurde bereits im Alter von 7 Jahren in Frankreich verheiratet und im dortigen Könighaus erzogen. Sein Erzieher wurde später Papst Clemens IV und ließ ihn zum deutsch-römischen Kaiser krönen.

Karl der IV wird noch heute in Tschechien als "Vater der Nation" bezeichnet. Seine Stadt Prag beschenkte er mit Bauwerken wie Karlsbrücke, Burg Karlstein, Karls-Universität und der Errichtung er Neustadt. Auch in Nürnberg ist er verewigt worden durch das „Männleinlaufen“ in der Frauenkirche am Hauptmarkt. Das jeden Tag um 12.00 Uhr stattfindende „Männleinlaufen“ erinnert an die Einführung der „Goldenen Bulle“ in der u.a. die Kaiserwahl durch die 7 Kurfürsten regelte. Noch bis 1806 war die „Goldene Bulle“ in Kraft.

Karl IV war sehr religiös und fest im christlichen Glauben verankert. Er wird auch als „Pfaffenkaiser“ bezeichnet. Seine Sammelleidenschaft für Reliquien war überall im Reich bekannt, so dass man die "heiligen Gegestände" stets vor ihm verborgen hielt, um sie nicht an ihn zu verlieren.

 

 

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